Jelger Tosch

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Jelger Tosch erneut zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen gewählt.

Der 24-jährige stv. Ortsbürgermeister von Großenheidorn, Jelger Tosch, der ebenfalls für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis Hannover-Land I kandidiert, stellte sich der Wiederwahl als einer von drei stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Organisation. Er wurde am Samstag, den 18.01., in seinem Amt bestätigt.

Am vergangenen Wochenende haben die Jungen Liberalen (JuLis), Jugendorganisation der Freien Demokraten, in Erlangen ihren 70. Bundeskongress veranstaltet. Unter dem Motto „GROWTH“ kamen über 500 Junge Liberale aus dem ganzen Bundesgebiet zusammen. Als Bundesvorsitzende wurde Franziska Brandmann erneut gewählt. Die Unternehmensgründerin ist bereits seit 2021 Vorsitzende des Verbandes und führt die Jungen Liberalen als Spitzenkandidatin in die Bundestagswahl.

Der 24-jährige stv. Ortsbürgermeister von Großenheidorn, Jelger Tosch, der ebenfalls für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis Hannover-Land I kandidiert, stellte sich der Wiederwahl als einer von drei stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Organisation. Er wurde am Samstag, den 18.01., in seinem Amt bestätigt.

In seiner Bewerbungsrede teilte Tosch vor allem gegen die SPD aus. So warf er der Sozialdemokratie „Brandrodung der Zukunftschancen junger Menschen“ beim Thema Rente vor und bezeichnete die „Inszenierung des Kanzlers Olaf Scholz“ bei der Unterstützung der Ukraine als „absurd“, wenn zeitgleich der SPD-Generalsekretär das Lebenswerk von Gerhard Schröder ehren wolle.

„In diesem Wahlkampf geht es um mehr als die nächsten vier Jahre. Es geht um die Zukunft des Landes. Schaffen wir es, eine Wachstumswende einzuleiten, damit die deutsche Wirtschaft aus der Stagnation findet? Führen wir die Aktienrente ein, damit auch meine Generation etwas von der gesetzlichen Rente hat und nicht immer weiter belastet wird? Können wir die Wählerinnen und Wähler von den Parteien des demokratischen Spektrums überzeugen, die dann nicht extreme Linke, aber vor allem extreme Rechte wählen? Das sind die Fragen, die bei dieser Bundestagswahl beantwortet werden müssen.“, so Tosch abschließend.